Süßkartoffel - Die bessere Alternative

Sie ist keine Kartoffel

Süßkartoffel und normale Kartoffel sind nicht miteinander verwandt. Aus biotanischer Sicht gehört die Süßkartoffel zu den Windengewächsen und nicht wie die Kartoffel zu den Nachtschattengewächsen.

Die Süßkartoffel ist aus ernährungswissenschaftlicher Sicht eine Bereicherung des Speiseplans. Sie enthalten viele wichtige Nährstoffe, machen satt und haben nur wenige Kalorien. Laut dem CSPI (Center for Science in the Public Interest) ist die Süßkartoffel sogar das gesündeste Gemüse überhaupt.

Sie liefert Balaststoffe

Die Süßkartoffel enthält im Gegensatz zur Kartoffel einen höheren Anteil von gesunden Balaststoffe. Diese fördern die Verdauung und sorgen für eine optimale Darmtätigkeit und eine . Außerdem helfen sie bei einer gleichmäßigen Darmbewegung und erhalten eine gesunde Darmflora. Aber das ist noch nicht alles. Durch den hohen Anteil von Balaststoffen bleibt Dein Hund länger satt und sie liefern ihm genug Energie für den Tag. Zudem sorgt die Süßkartoffel für einen niedrigen glykämischen Index.

Sie liefert Vitamine

Die Süßkartoffel liefert hohe Anteile von verschiedenen Vitaminen. Sie liefert eine hohe Menge an Beta-Carotin. Dies ist eine Vitaminvorstufe, die zur Bildung von Vitaminen A benötigt wird. Dieses ist unter anderen besonders essentiell für die Augen und Sehkraft unserer Hunde.

Die Süßkartoffel liefert zudem hohe Mengen von Vitamin E. Vitamin E spielt als Antioxidans eine bedeutende Rolle für den Schutz der Zellmembranen vor Schädigungen durch Oxidation und Bildung freier Radikale. Vitamin E kann von Hunden nicht selbst hergestellt werden, es ist also essentiell und muss im Futter enthalten sein. Mit dem Bestandteil der Süßkartoffel in unserem Premiumfutter wird der Tagesbedarf für das wichtige Vitamin E abgedeckt.

Neben Vitamin D und Vitamin B12 sind auch alle anderen Vitamine in der Kartoffel enthalten. Kalium, Kalzium und Magnesium runden die wertvollen Inhaltsstoffe ab.

Sie liefert Nährstoffe

Die Süßkartoffel ist nicht nur reich an Ballaststoffen und sehr stärke- und vitaminreich. Sie enthält außerdem Zink, Folsäure, Kalium und Magnesium. Darüber hinaus sind Süßkartoffeln reich an wertvollen Pflanzenstoffen wie Anthocyane und Karotinoide.

Hoeveel-vlees-400x275-1 Erlesene Zutaten

Frisch zubereitet

Die Grundlage für eine natürliche und ausgewogene Ernährung, die für die Gesundheit und das Wachstum Deines Lieblings wichtig ist!

Unser Futter wird mit einer weltweit einmaligen Trockenfuttertechnologie hergestellt. Es wird auf schonende Art und Weise bei niedrigen Temperaturen gegart. So bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten und es können bis zu 80 % Frischfleisch verarbeitet werden.
Natürlicher & Verdaulicher
Frische Inhaltsstoffe sind gesünder für unsere Hunde. Sie enthalten natürliche, hohe Konzentrationen an Nährstoffen und Antioxidantien. Frisches Fleisch ist grundsätzlich leichter zu verdauen. Dies bedeutet, dass weniger Protein benötigt und verschwendet wird. Zudem ist es für unsere Hunde auch schmackhafter!

Unsere Zutaten sind kein zufall, sondern mit bedacht ausgewählt

Warum Angus Rind

Original Angus Rindfleisch besitzt einen aromatischen und sehr natürlichen Geschmack. Es ist daher besonders beliebt bei allen Hunden. Angus-Rind ist eine Rinderrasse, die aus dem Nordosten Schottlands stammt. Fleisch vom Angus-Rind gilt als qualitativ hochwertiger als herkömmliches Rindfleisch.

Warum Wild (Hirsch)?

Unser Fleisch kommt von Tieren, die nicht extra für die Futtermittelindustrie gezüchtet wurden, sondern  aus freien Wäldern stammen. Deshalb ist das Fleisch auch sehr hochwertig und natürlich.

Anders als Fleisch von Schlachttieren, das meist bindegewebereich und somit schwerer verdaulich ist, zeichnet sich das Wildfleisch durch einen sehr geringen Bindegewebsanteil und besonders zarte Muskelfasern aus. Wildfleisch ist kaum durchwachsen, sondern feinfaserig und von durchgängig dunkler Farbe. Das dunkle Fleisch kommt durch einen höheren Gehalt an Muskelfarbstoffen zustande, zusätzlich aber auch weil Wildfleisch nicht geschlachtet, sondern erlegt wird. Dadurch blutet das Fleisch nur in geringerem Maße aus. Neben dem Fisch gehört Wildfleisch zu den eiweißreichsten Fleischarten schlechthin. Als wäre das nicht genug, enthält Wildfleisch auch zahlreiche Spurenelemente, die das Immunsystem der Hunde stärken. Dazu gehören Selen und Zink, die darüber hinaus auch die Schilddrüsenfunktion unterstützen sowie Haut, Fell und Krallen stärken. Wildfleisch ist auch ein großzügiger Lieferant von Eisen, das bei der Blutbildung und Stoffwechselprozessen unverzichtbare Dienste leistet. Auch Kalium, Phosphor und Kupfer sind in dem edlen Fleisch reichlich vorhanden. Zu guter Letzt bietet Hirsch-, Reh- und Wildschweinfleisch zahlreiche Vitamine der E- und B-Gruppe, hauptsächlich B2, B3 und B5. PURIN – ARM

Warum Huhn?

Huhn ist eine fettarme Proteinquelle und reich an Aminosäuren. Es ist eine gute Quelle für Vitamine und Mineralien, einschließlich Vitamin B und Eisen, die zur allgemeinen Gesundheit und zum Wohlbefinden Deines Hundes beitragen.

Warum Truthahn?

Das Truthahnfleisch stammt von Truthähnen aus der Freilandhaltung. Das wohlschmeckende Truthahnfleisch ist von Natur aus fettarm und liefert hochwertiges Eiweiß. Truthahnfleisch gehört zu den besonders mageren Fleischsorten. Es enthält nur rund ein Prozent Fett und ist damit vergleichbar mit edlen Rinderfiletstücken. Das Fleisch des Truthahns ist daneben reich an Vitamin B12 und B6. Außerdem enthält es große Mengen an Kalium, Magnesium, Zink und Eisen

Warum Ente?

Besonders reich ist die Ente an Mineralstoffe, hier vor allem am Magnesium, was sich besonders auf die Muskulatur und das Nervensystem positiv auswirkt. Auch sehr viel hat die Ente an natürlichem Vitamin B1, welches Thiamin genannt wird und günstig auf Nerven und Stoffwechsel wirkt. 

Warum Schwein?

Wie auch andere Fleischarten bildet Schweinefleisch eine bemerkenswerte Quelle für hochwertige, biologische Proteine.  Schweinefleisch ist eine gute Proteinquelle.

Schwein ist reich an Vitamin B6, Eisen, Selen und anderen essentiellen Mineralien, die zu seinem wertvollen Ernährungsprofil beitragen.

Warum Lachs?

Der Lachs stammt aus schottischen Sees und die Wiltshire-Forelle wurde handgefangen. Lachs als auch Forelle liefern sehr leicht verdauliches Eiweiß für Deinen Hund. Lachs ist von Natur aus reich an essenziellen Omega 3 Fettsäuren, die entzündungshemmende Eigenschaften haben und die Gesundheit von Haut, Fell und Gelenken unterstützen können.

Warum Süßkartoffel?

Die amerikanische Gesundheitsbehörde hat die Süßkartoffel kürzlich zum gesündesten Gemüse erklärt.  Die Süßkartoffel ist reich an komplexen Kohlenhydraten und liefert viele Ballaststoffe.

Besonders erwähnenswert ist die Menge an Beta-Carotin. Keine Gemüsesorte enthält mehr dieser Vitaminvorstufe, die im Hundekörper in Vitamin A umgewandelt wird. Neben Vitamin D und Vitamin B12 sind auch alle anderen Vitamine in der Kartoffel enthalten. Kalium, Kalzium und Magnesium runden die wertvollen Inhaltsstoffe ab.

Die Bioverfügbarkeit der Knolle ist sehr hoch.

Warum Kräuter?

Kräuter enthalten wertvolle Vitamine und bekömmliche pflanzliche Wirkstoffe wie z. B. antibakterielle Wirkstoffe und Antioxidantien.

Warum Karotte?

Karotten sind bekanntlich eine gute Quelle für Vitamin A in Form von Betacarotin, das die Gesundheit der Augen und die Sehkraft unterstützt. Weiter enthält sie die Vitamine B, C, E, und K. Zudem liefert die Karotte relativ viel Eisen und Kalium.

Warum Orange?

Orange ist bekannt für ihren hohen Gehalt an Vitamin C, ein wichtiges Antioxidans zur Unterstützung des Immunsystems.

Warum Maulbeere?

Die Maulbeere ist eine gute Quelle für Eisen und Vitamin C, ein wichtiges Antioxidans zur Unterstützung des Immunsystems.

Maulbeeren enthalten Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Fluor, Jod, Kupfer, Mangan und Zink.

Von den Vitaminen bieten die Maulbeeren die gesamte Palette von Vitamin A, Retionol, Beta Carotin, Folsäure, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12, Vitamin C, Vitamin D, Vitamin K bis Vitamin E an.

Wichtig sind auch die in den Maulbeeren enthaltenen Aminosäuren wie Arginin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Cystein, Phenylalanin, Serin und viele mehr.

Maulbeeren sind somit absolut für jeden Hund empfehlenswert, der seinem Hund und dessen Gesundheit etwas Gutes tun möchte.

Warum Preiselbeere?

Die Preiselbeere enthält einen Stoff der vor Infektionen im Blasen- und Nierenbereich schützt.  Gleichzeitig hat die Preiselbeere eine entzündungshemmende Wirkung im Organismus.

Preiselbeeren enthalten Calium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C.

Warum Apfel?

Äpfel enthalten rund 300 verschiedene Biosubstanzen. Darunter sind organische Säuren, ätherische Öle, Vitamine C und B, Kalium, Pektin, Kalzium, Eisen, Natrium und Gerbstoffe.

Darüber hinaus enthält der Apfel sekundäre Pflanzenstoffe, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Ballaststoffe sorgen für eine geregelte Verdauung.

Warum Spargel?

Er enthält Vitamin E (2,3 mg), Folsäure (48 Mikrogramm), Kupfer, Fluorid, Zink und Eisen. Spargel wirkt leicht entwässernd. Mit seinem Gehalt an Ballaststoffen unterstützt er die Verdauung. zudem säubert er die Nieren, hat eine entgiftende Wirkung und stärkt das Immunsystem.

Warum Rübenschnitzel (entzuckert)?

Rübenschnitzel sind ein Nebenerzeugnis, welches bei der Produktion von Zucker aus Zuckerrüben anfällt. Sie enthalten vor allem diätetische Fasern für die Verdauungsregulierung. Dabei handelt es sich um einen Ballaststoff, welcher die Motorik von Magen und Darm anregt. Sie bestehen aus einer Mischung von nicht fermentierbaren und fermentierbaren Fasern. Bei fermentierbaren (vergärbaren) Fasern handelt es sich um Fasern, welche für das Gleichgewicht im Dickdarm wichtig sind. Sie unterstützen die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren, welche die Zellen der Darmschleimhäute als Energiequelle nutzen können. Für Hunde mit einer hohen Vergärungsaktivität ist es von großer Bedeutung, dass ihr Futter sowohl schnell verwertbare Fasern (FOS) als auch langsam verwertbare Fasern enthält. Letztere liefern ihm dabei die Rübenschnitzel.

Wer also einen Hund mit empfindlichem Darm und Neigung zu Verdauungsproblemen hat, der sollte sich freuen, wenn Rübenschnitzel im Futter enthalten sind. Sie fördern das Wachstum der guten Bakterien im Darm und sind gut für die Darmschleimhaut.

Den gleichen Effekt haben übrigens die Fructooligosaccharide (FOS) und Mannanoligosaccharide (MOS), die man auch in Kombination mit den Rübenschnitzeln, im Fertigfutter findet.

Warum Nukleotide

Bei unserem Welpen/Junghund-Futter:

Zum Schutz des Immunsystem – je mehr Immunzellen im Bedarfsfall vorhanden sind und kurzfristig produziert werden können, desto effektiver ist die Immunabwehr und somit der Organismus geschützt.

Vitalität – rote Blutkörperchen versorgen den Organismus mit Sauerstoff – je mehr rote Blutkörperchen der Organismus bilden kann, desto besser ist seine Sauerstoffversorgung und schließlich auch seine Leistungsfähigkeit.

Regeneration – ein gesunder Organismus wird fortlaufend regeneriert durch eine ständig erforderte Zellteilung – eine ausreichende Versorgung mit Nukleotide unterstützt und beschleunigt die Zellteilung und somit die Regeneration.

Wachstum bedeutet Zellneubildung – die ausreichende Verfügbarkeit von Nukleodite entscheidet über eine optimale Entwicklung des Immunsystems bei Jungtieren, den Aufbau der Darmflora sowie Knochenaufbau, Muskelbildung und deren Funktion.

Verdauung – die Anzahl der Darmzellen bestimmt die Größe der Darmoberfläche – je grösser diese ist, desto effektiver ist die Nährstoffaufnahme des Organismus. Eine ausreichende Verfügbarkeit von Nukleotide ist die Grundvoraussetzung für den optimalen Aufbau der Darmwand. Genügend verfügbare Nukleotiden im Magen-Darm-Trakt begünstigen eine Vermehrung der essentiellen Laktobazillen und Bifidobakterien.

Leberfunktion – die Leber ist ein sehr wichtiges Organ um die Versorgung vom Körper mit Nukleotiden sicherzustellen. Der Zustand der Leber ist somit eine wichtige Voraussetzung für diese Funktion. Ist die Leber geschädigt und die Funktion und Leistung reduziert, so ist auch die Immunität reduziert. Oft wird dann auch eine ungenügende Funktion der Nieren diagnostiziert.

Die aus dem Darm aufgenommenen Produkte, auch giftige Verbindungen, gelangen über die Pfortader in die Leber. In der Leber laufen lebenswichtige Prozesse ab, wie Entgiftung von Toxinen, Umbau von Fetten und viele andere. Die Leber selbst benötigt für diese Funktion sehr viele Nukleotide. Durch die Zuführung von Neukleotide wird die Leber unterstützt, ihre vielseitigen Funktionen zu gewährleisten.